Ein Sommernachtstraum

William Shakespeare Eine Nacht des Rausches und der Träume

Veranstaltungsort: Schlosstenne Burgstall, Wies

Nichts ist so, wie es scheint, nichts bleibt so, wie es war. Eine Liebeskomödie mit fantastischem Verwirrspiel um Liebe und Leidenschaft. Inmitten einer geheimnisvollen Welt voller Elfen erleben mehrere Liebespaare amouröse Verwicklungen. Am Gut von Theseus, steht eine Doppelhochzeit an. Während er Hippolyta zum Altar führen will, soll Hermia, Egeus Tochter, nach dessen Willen Demetrius heiraten. Hermia aber liebt Lysander und flüchtet mit ihm in den Wald. Auf ihren Spuren: Demetrius und Helena, beide unglücklich verliebt. Im Wald herrscht Elfenkönig Oberon. Dessen Welt ist aus den Fugen, seit er sich mit Gattin Titania wegen eines Wechselkindes überworfen hat. Um ihren Widerstand zu brechen, beauftragt Oberon den Kobold Puck, Titanias Bewusstsein mit einer Liebesdroge zu manipulieren. Was wie gewünscht funktioniert: Titania verschaut sich in Zettel, Mitglied einer Handwerkertruppe, die im Wald ein Theaterstück für Theseus Hochzeit probt. Doch auch die vier jungen Verliebten geraten in Pucks Hände. Streit bricht aus, Chaos und Anarchie. Sämtliche Sicherheiten gehen verloren in einer Nacht des Rausches und der Träume. Doch jeder Traum ist irgendwann einmal zu Ende. Premiere: Freitag 4. Juli 2008
Vorstellungen:
  • Samstag, 5. Juli 2008
  • Donnerstag 10., Freitag 11., Samstag 12., Sonntag 13. Juli 2008
  • Donnerstag 17. Juli (ausverkauft!)
  • Freitag 18. Juli (ausverkauft!)
  • Samstag 19. Juli
  • Sonntag 20. Juli 2008
Schlosstenne Burgstall, Wies
Beginn: 20.30 Uhr Zeit der Handlung: Shakespeare bezieht sich nicht auf die Jahreszeit, sondern auf den Glauben, dass man in der St. Johannisnacht wirre Träume hat.
Die meist gespielte Komödie der Weltliteratur. Mit gutem Grund: Leichter, unbeschwerter, anmutiger zaubert kein anderes Stück die Narreteien der Liebe auf die Bühne. Kartenvorbestellung:
Tel: 03465/7038
Mobil: 0664/161 555 4
[email protected]Ensemble:
Regie: Karl Posch
Choreografie: Elisabeth Schuiki
Bühnenbild: Josefine Eisner, Manfred Kerschhofer, Elfriede Roßmann, Peter Missmann, Oskar Ribul
Ausstattung: Lisa Weber, Bettina Dreißger, Martha Schleich, Christine Koinegg
Hairstyling: Sabine Meister, Daniela Ferlin, Maria Klug, Jasmin Waltl
Maske: Doris Koschar, Edith Krasser, Ilse Hutter, Karla Palma, Helga Prattes, Sabine Teschinegg
Technik: Georg Kremser, Stefan Eisner, Hannes Ribul
Musikauswahl: Elisabeth Schuiki, Karl Posch
Tontechnik: Josef Stopper
Oldtimer-Chauffeure: Hubert Krainer, Fritz Korp, Heinz Rauter Theseus: Andreas Jöbstl
Hippolyta: Andrea Leitinger
Egeus: Helmut Stanek
Lysander: Matthias Kovac
Helena: Hanna Kremser
Demetrius: Martin Hasewend
Hermia: Julia Krasser
Oberon: Franz Fenninger
Titania: Uli Wonisch
Puck: Sofie Waltl Zettel: Christian Frießnegg
Flaut: Christoph Wechtitsch
Squenz: Christian Lind
Schnauz: Oskar Ribul
Schlucker: Luc Schroots
Schnock: Richard Koinegg
Elfen: Doris Jauk, Anita Jerabek, Herta Komposch, Maria Kleindienst, Elisabeth Schuiki, Lisa Weber, Alice Jauk, Gudrun LukasMit speziellem Dank an:
Firma Amway
Michael Sussmann, Josef Eisner